Wodurch unterscheidet sich OpenStreetMap von Geografen-Werke, wie der Basemap.

Wer studiert, der ist an manchen Universitäten mit mehr oder weniger umfangreichen Einweihungs- Ritualen konfrontiert. Solche Rituale sind in der Regel mit einem massiven Eingriff in die Persönliche Sphäre verbunden. Wer solches über sich ergehen lässt, betritt hierdurch einen geschützten Raum, einen Raum der Schutz gewährt, aber in dem dann gewisse Persönlichkeitsrechte nicht mehr gelten. Man wird ein Eingeweichter, ein Insider mit besonderen Rechten und Pflichten, aber auch mit der Verpflichtung die Zunft Außengrenze künftig mit zu verteidigen. Manchmal in der Definition brutaler Aufnahme Rituale.

O P E N StreetMap ist wie der Name bereits sagt, eine offene Karte. Eine Karte, in der es keine Verpflichtung gibt, „Zunft“ Geheimnisse zu wahren. Beispiel einer extremen Ausprägung von Geheimnissen: https://de.wikipedia.org/wiki/Omert%C3%A0 Zunftgeheimnisse, und Zutritt Beschränkungen sind besonders in der alten Welt, ausgeprägte Kultur, während Auswanderer in die Freie Welt, sich dort eine Welt geschaffen haben, welche sich dort an Vereinbarungen, Verträge und gesetzlichen Vorgaben orientiert.

Open ist Offen, daher gibt es in OpenStreetMap auch keine gesunde Watschen, und auch keine Abreibung für die Verbreitung von Insider Informationen. Insider Informationen welche in kommerziellen Karten als Schatz gehütete werden. OpenStreetMap ist dem Datenschutz und Gesetzen verpflichtet. Vom Gesetzgeber als Öffentlich zur Verfügung gestellte Daten, sind durch Volkswille dem Geheimnisrecht der Geografen entzogen. OpenStreetMap darf solche Daten, daher in vollem Umfang einsetzen.

ICH PROKLAMIERE:
Kein Geograf hat, bei einem Projekt welches sich explizit OPEN nennt, und daher außerhalb deren Zunft Regeln agiert, das Recht durch die Definition nicht zu erfüllender Qualitätsansprüche und Arbeitsweisen, Ehrenamtlichen die Anwendung von OpenData Material aus Vermessungsbehördlichen Strukturen zu verbieten.

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2 Kommentare zu „Wodurch unterscheidet sich OpenStreetMap von Geografen-Werke, wie der Basemap.

  1. Welche Insider Informationen? Welche Einweihungs-Rituale? Weißt du, ich bin zufällig Geograph aber es gab bei uns keine Einweihungsrituale (bei unseren Geologenkommilitonen gab es Geologentaufen, aber das ist nur ein kleines historisches Relikt), auch keine „Zunft“ und erst recht keine mafiöse Schweigepflicht. Tut mir leid für diese Offenheit, aber dein Text ist derart wirr, dass man sich fragt, ob du beim Abfassen auch wirklich in nüchternem Zustand warst? Was willst du uns eigentlich mitteilen?

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  2. Ich finde, manche Formulierungen sind schon sehr weit ausladend, vorurteilsbehaftet und auch problematisch.
    „Wer studiert, der ist an manchen Universitäten mit mehr oder weniger umfangreichen Einweihungs- Ritualen konfrontiert. Solche Rituale sind in der Regel mit einem massiven Eingriff in die Persönliche Sphäre verbunden.“
    Kann jetzt nur von mir selbst bzw. meiner Studienzeit sprechen (habe an 2 AUT-Unis studiert) und keinerlei „Einweihungsrituale“ hedwederart über mich ergehen lassen müssen.
    Was möchtest du damit überhaupt sagen? Dass Studieren schlecht ist? Dass man ja nur nicht Geografie studieren soll, weil das auf openstreetmap einen negativen Einfluss haben könnte? Irgendwie finde ich diese Stellungnahme schon abstrus.

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