OpenStreetMap aus der Sicht eines Craftmapper in Österreich im Sommer 2019

Im Versuch OpenStreetMap, in Vollständigkeit und Detailtreue aufzuwerten, bin ich an einen Punk angelangt, wo aggressives Entgegenwirken einer angeblichen österreichischen Community, sich nun auch noch mit einem persönlichen Angriff paart. Ich erwarte mir von Offiziellen, dass man Grenzüberschreitungen, die ins Persönliche gehen, mit Nachdruck begegnet.

Ich erwarte mir dass offizielle Vertreter von OpenStreetMap notwendige Schritte setzten, Grenzüberschreitungen effektiver als bisher zu begegnen, den Datenschutz Ernst zu nehmen, den jeweiligen Stand in Technik umsetzten. Das kann auch bedeuten, dass einzelne Dienste, welche nicht mehr dem Stand in Technik entsprechen, adaptiert, oder sofern das nicht möglich ist, und es bereits bessere Alternativen wie zum Beispiel das forum.oenstreetemap.org gibt, geschlossen gehören.

Insgesamt zähle ich nun in den vergangenen zwei Jahren zwei Angriffe gegen meine Person. Beide stammen nicht aus dem domain Raum von openstreetmap.org selbst, sondern aus Räumen die OpenStreetMap, externen kooperativen Kräften für deren Politik in OpenStreetMap einräumt.
Eurer Johann Haag

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